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Risikomanagement mit der Success Driver Analyse (SDA) - Erfahrungen bei Grossprojekten und Programmen

Vortrag von Dr. Ernest Wallmüller bei METHODPARK in München am 26.4.2012 - Link zur Veranstaltung

Die SDA Methode ist ein neuer Ansatz für ein altes Problem  Es handelt sich dabei um eine erfolgsorientierte Herangehensweise für das Risikomanagement, bei der durch die Sammlung und Konsolidierung von Informationen aus allen Programm- bzw- Projektbereichen, den Entscheidungsträgern ein ganz neuer,  systemischer  Einblick in ihre Mission geboten wird. Der Ansatz verwendet standardisierte bzw. programm-/projektspezifische Erfolgsfaktoren, die sich auf die Risikofaktoren des Auftrags und der Ziele fokussieren.  Durch die Maximierung der Wahrscheinlichkeit zur  Erreichung der Auftrags-/Projektziele können Manager ihre Geschäftsziele / Mission realisieren und lernen, wie man daraus Kapital schlagen.

Der  Vortrag behandelt Erfahrungen mit der SDA in grossen Projekten und Programmen und  beschreibt Lessons Learned.

 

Geschäftsprozesse mit Enterprise SPICE und ISO 15504 verbessern und die Reife messen

Vortrag von Dr. Ernest Wallmüller für die Prozessmanagement-Akademie am 10.5.2012 - Details und Anmeldung

Enterprise-SPICE ist ein Best-Practice Modell, um auf effiziente Art Geschäftsprozesse zu bewerten und zu verbessern, unabhängig von der Grösse der Organisation. Es stützt sich auf bewährte international anerkannte Standards ab. Es adressiert Organisationen, die Produkte und Dienstleistungen beschaffen, entwickeln, produzieren, betreiben und vertreiben, unabhängig von der Branche. Enterprise-SPICE ist eine sinnvolle Ergänzung zu einer ISO 9001-Zertifizierung. Das ISO-Zertifikat zeigt, dass Sie ein umfassendes Managementsystem nach ISO 9001 betreiben. Mit Enterprise-SPICE können Sie die Reife aller oder auch nur der Prozesse messen, die für Ihre Organisation besonders geschäftskritisch sind. Der mit ISO 15504 gemessene Reifegrad (Prozessqualität) ist ein Bench-mark, der mit dem weltweit anerkannten Assessment-Verfahren ISO 15504 gemessen wird.

 

Softwarequalität - Schlagwort und Realität ? Ist die  SOFTWARE-Krise überwunden oder wird sie immer wieder neu erfunden?

Vortrag von Dr. Ernest Wallmüller an der J. Kepler Universität (Institut Prof. Pomberger) am 24.5.2012 - Link zum Institut

Software bzw. Systeme, die durch sie gesteuert werden ist ein kritisches Element in unser aller Leben geworden. Unsere Gesellschaft und insbesondere unsere Firmen hängen von ihr ab. Software  ist einer der wenigen Produkte, die  noch entwickelt und lizenziert werden kann ohne Bedenken hinsichtlich Gewährleistung und Haftung. Daher ist schlechte Qualität  kein Risiko, die die Entwickler bzw. die verantwortlichen Manager zu tragen haben.

Die Situation wird aber immer weniger tolerierbar. Software-Fehler sind nicht nur frustrierend für Anwender sondern beeinflussen die Profitabilität, sie sind Sicherheitsrisiken und mit dem Internet bzw. der der globalen Vernetzung Ursache  von massiver Verletzlichkeit. Gerade mit der aktuellen Thematik des Cloud-Computings, die bereits exemplarische Auswirkung auf die strategische IT-Planung von Banken und Softwarehäusern zeigt, verschärft sich die Situation nochmals.

 Was können wir tun bzw. wie können wir zuverlässige bzw. sichere Komponenten bauen, die beispielsweise in Autos, Flugsicherungssystemen oder weltweiten Finanz-Datennetzen verwendet werden können?

Der Vortrag behandelt aktuelle Ansätze und  beschreibt Lessons Learned, die im Software und System Engineering angewandt werden können, um die Software bzw. System Qualität zu verbessern.

 

Tutorial on Enterprise SPICE and Talk on Improving Risk Management Practices  with Success Driver Analysis

Veranstaltungen mit Dr. Ernest Wallmüller an der SPiCE-Conference in Palma de Mallorca am 29.5.2012

Link zur Webseite der Konferenz

 

Neues Dokument steht zum Download bereit

Hiermit möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich den aktuellen "CAST Report on Application Software Health (CRASH) – 2011/12" herunterzuladen.

Dieser Bericht beschreibt die jüngsten Entwicklungen der strukturellen Qualität und Technical Debt von Software-Anwendungen unterschiedlichster Industrie- und Technologiebranchen. Die dabei verwendeten Daten beruhen auf der von CAST entwickelten Datenbank Appmarq: CAST´s spezifischer Datenbank, welche Informationen über Größe, Komplexität sowie struktureller Qualität von derzeit 365 Millionen Zeilen Code in 745 IT-Applikationen aus 160 Unternehmen beinhaltet.

Zentrale Erkenntnisse der Studie:
  • Trotz gegenteiliger Erwartungen war bei outgesourcten und intern entwickelten Applikationen kein Unterschied in der strukturellen Qualität festzustellen. Dasselbe gilt für Onshore- und Offshore-Anwendungen.
  • Java EE-Anwendungen, die innerhalb der Studie vorherrschend waren, erhielten deutlich niedrigere Leistungsbewertungen und waren mit einer größeren Technical Debt belastet als andere Sprachen.
  • Etablierte Entwicklungsmethoden wie Agile und Waterfall schnitten hinsichtlich der strukturellen Qualität erheblich besser ab als benutzerspezifische Methoden. Dabei erzielte Waterfall die höchste Punktzahl in Sachen Übertragbarkeit und Veränderlichkeit.
  • COBOL-Applikationen erhielten die besten Sicherheitsbewertungen, .NET-Anwendungen hingegen die niedrigsten.
 

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Sämtliche Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.